• E-Ladesäule citySmiler


citySmiler lässt E-Autofahrer lächeln - GEYER GRUPPE stellt eigene E-Ladesäule vor



(Berlin) Elektroautos ohne Strom sind so sinnlos wie herkömmliche Autos ohne Sprit. Während die Infrastruktur für konventionelle Fahrzeuge gut organisiert ist, gibt es im Bereich der Elektromobilität kaum Erfahrungen. Die großen Energieerzeuger haben ganz schnell ihre eigenen E-Ladesäulen in Auftrag gegeben. Der verborgene Sinn ist leicht zu erkennen.

Die GEYER Industrieholding GmbH aus Berlin hat dem eine eigene Entwicklung entgegengesetzt. Einer der wichtigsten Überlegungen dabei war die Refinanzierbarkeit der Investition. Die Marge an einer Diesel- oder Benzintanksäule ist klar definiert. Ist der Gewinn für den Pächter auch nicht so groß wie landläufig angenommen, ist doch ein positives Ergebnis erzielbar. Anders sieht das an einer E-Ladesäule aus. Sie ist stundenlang blockiert, der Preis für eine „Tankfüllung“ relativ gering. Da Elektroautos erst Sinn machen, wenn man Strom aus erneuerbaren Energiequellen verwendet, kommt der teurere Preis für den Bezug dieses Stroms noch hinzu. Die Lösung sehen die Konstrukteure der GEYER GRUPPE in der Werbung. Die Vorderseite der Ladesäule ist mit einer beleuchteten Werbefläche ausgestattet, auf der zielgruppenorientiert geworben werden kann. Die Stadtwerke, die einen E-Ladepark aufbauen wollen, können sich gezielt Werbepartner suchen und so ihre Investitionen in einer Art refinanzieren, die sie trotz geringer Preise zügig in die Gewinnzone führen wird. Der Anwalt, der Steuerberater, die Firma, die einen Mehrwert für ihre Mandanten und Kunden erreichen wollen, indem sie eine Ladesäule vor ihre Kanzlei oder Firma aufstellen, können entsprechend auf sich aufmerksam machen. Vergleichbare Werbeflächen in Städten wie Berlin bringen leicht bis zu 1.000 Euro Nutzungsgebühr pro Monat.

Die Ingenieure der GEYER GRUPPE konnten bei der Konstruktion ihrer E-Ladesäule bereits auf Erfahrungen einer Säule aufbauen, die sie im Auftrag eines großen Energieerzeugers erstellt hatten. An zwei separaten Anschlüssen kann das Fahrzeug wahlweise mit 16 oder 32 Ampere aufgeladen werden, vorbereitet ist sie für 64 Ampere. Je nach Stromstärke dauert eine Komplettaufladung circa drei oder zehn Stunden. Abgerechnet wird über einen RFID-Card, wahlweise könnte man auch über SMS, mit Geldkarte oder Münzeinwurf bezahlen. Stabiles Acht-Millimeter-Gehäuse und Antigraffitibeschichtung sorgen dafür, dass die Säule auch den Anforderungen des Stadtlebens standhält.

Mit der E-Ladesäule „citySmiler“ geht die GEYER GRUPPE Industrieholding GmbH mit ihren Tochtergesellschaften BRITZE Elektronik und Gerätebau GmbH, Geyer Umformtechnik GmbH und Dessauer Schaltschrank- und Gehäusetechnik GmbH konsequent den Weg in Richtung einer nachhaltigen Wirtschaft, den sie mit dem Bau von Schaltschränken für Windkraftanlagen eingeschlagen hat.


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